Gascogne Saintongeois

Gascon Saintongeois wurde erstmals im frühen 19. Jahrhundert in der französischen Region Saintongeois gezüchtet. Erfahren Sie mehr über diesen beeindruckenden Hund.

Letzte Aktualisierung: 12. April 2020

Gascon Saintongeois ist ein französischer Jagdhund, der außerhalb Frankreichs wenig bekannt ist. Es wurde gezüchtet, um das Erbe einer heute ausgestorbenen Rasse fortzusetzen.  Sie sind ausgezeichnete Haustiere mit ruhigem Charakter und recht pflegeleicht.

Edelgascon Saintongeois

Wie der Name schon sagt, stammt diese Rasse aus der historischen Provinz Saintonge. Sie wurden im 19. Jahrhundert nach der Französischen Revolution dank des Grafen Joseph de Carayon-Latour geschaffen, der die letzten überlebenden Exemplare des Saintonge-Hundes aus Bleu de Gascogne kreuzte.
Sie haben den perfekten Körper für die Jagd auf kleine und mittelgroße Tiere, die in der Region sehr beliebt war. Aber obwohl sie geborene Jäger sind, sind sie auch von Natur aus gelassen und meist ruhig und passiv.
Ihre Größe und ihr Auftreten haben sie im Laufe der Jahre zu hervorragenden Begleitern gemacht. Die Fürsten und Freiherren der Region leisteten ihnen wegen ihres eleganten und würdevollen Auftretens Gesellschaft.

Körperliche Merkmale

Gascon Saintongeois ist groß, robust, für jedes Gelände geeignet und weist einen sehr eleganten Galopp und ein würdevolles Aussehen auf.

Kopf

  • Sie haben einen großen Kopf mit einem langen Maul.
  • Ein scherenförmiger Kiefer mit einem etwas kleineren unteren Teil als der obere Teil
  • Ihre Wangen hängen ein wenig über den Unterkiefer
  • Schwarze Nase mit großen Nasenlöchern
  • Große dunkelbraune Augen mit einem Ausdruck von Vertrauen und Freundlichkeit
  • Dünne, mittelgroße Ohren, die hinter dem Kopf positioniert sind und leicht fallen unterhalb der Nasenhöhe

Körper  h3>

  • Beide Geschlechter sind im Durchschnitt 26 bis 28 Zoll groß
  • Sie wiegen normalerweise 64 bis 71 Pfund
  • Ihr Körper ist lang und muskulös
  • Sie haben eine große und breite Brust, die nicht zu sehr hervorsteht
  • Die Fronten sind leicht gewölbt
  • Sie haben einen langen Schwanz, der dick beginnt und säbeldünn endet
  • Ihre Gliedmaßen sind schlank, aber sehr stark und sie haben starke Oberschenkel
  • Sie haben ein kurzes, dichtes Fell, das weiß mit schwarzen Flecken ist – einige sind beige

Dieser Hund ist im Allgemeinen gut geeignet, um über mittlere Distanzen mit voller Geschwindigkeit zu laufen. seine größte Stärke ist jedoch sein Geruchssinn, der wie alle Jagdhunde sehr empfindlich ist.

Temperament

Gascon Saintongeois ist ein natürlicher Jäger und fühlt sich in der Herde wohler als alleine . Sie sind sehr gelehrig und intelligent, was sie perfekt für die Jagd auf Wildschweine oder Hirsche macht. Früher wurden sie sogar zur Jagd auf Grauwölfe verwendet.
Obwohl er ein Jagdhund ist, bedeutet nicht, dass er aggressiv oder unruhig ist. Sie sind eigentlich sehr ruhig und gut erzogen und lieben es, mit Menschen und anderen Hunden zusammen zu sein.
Es sollte auch beachtet werden, dass diese Hunde sehr beschützend und territorial sowie laut sind. Gepaart mit ihrem starken Geruchssinn machen diese Eigenschaften sie zu idealen Wachhunden.

Ebenso sind sie am glücklichsten auf dem Land, wo sie sich frei bewegen können – etwas, das sie in Städten nicht tun können. Das Bedürfnis nach ständiger Kameradschaft hält sie davon ab, sich an das Stadtleben anzupassen.
Gascon Saintongeois ist nicht schwer zu trainieren, weil sie so gehorsam und gehorsam sind. Sie können jedoch bei Misshandlung sicherlich ein weniger kontrolliertes Verhalten entwickeln.
Der beste Weg, sie zu trainieren, besteht darin, sich auf das Training zu konzentrieren, um Ihre Muskeln zu entwickeln.  Es ist auch eine gute Idee, ihnen von klein auf Gehorsam beizubringen und Kontakte zu knüpfen , damit sie gut mit Menschen und anderen Hunden auskommen.

Gesundheit und Krankheiten

Diese Hunderasse ist besonders gesund und hat bei Tierärzten auf der ganzen Welt Eindruck gemacht. Ihre starken Knochen und starken Muskeln ermöglichen es ihnen, stundenlang zu arbeiten, ohne müde zu werden.

Da es sich jedoch um große Rassen handelt, leiden sie an einigen Problemen, die mit großen Hunden verbunden sind. Dazu gehören Magentorsion und Schulter- oder Ellbogendysplasie.
Besonderes Augenmerk sollte auf ihre Haut gelegt werden, insbesondere auf ihre Pfoten, wo Splitter, Flöhe, Zecken und Parasiten Probleme bereiten können. Ihre Haut kann auch Feuchtigkeit und Schmutz ansammeln, die unbehandelt zu allergischen Reaktionen führen können.
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